Was ist ein Blog und worauf muss ich im beim bloggen in 2020 achten?

Was ist ein Blog und worauf muss ich im beim bloggen in 2020 achten?

1.0 Abstract

Was ist ein Blog und was muss beim bloggen beachtet werden? Dieser Artikel soll auf einen Einstieg und weiterführende Ratschläge / Handlungsanweisungen für das Schreiben eines Blogs in 2020 geben. Des weiteren soll auf die Frage eingegangen werden, ob sich ein Blog in 2020 und in Zeiten von Social Media überhaupt noch lohnt. Am Ende steht eine Empfehlung für weiterführende Literatur zur Auswahl!

1.1 Was ist ein Blog; eine kurze Zusammenfassung: 

Ein Blog ist die Kurzform von Weblog (Web-log) und ist eine Sammlung von Artikeln. Weblogs sind ein entscheidender Faktor für die Suchmaschinenoptimierung (kurz: SEO) und sind ein entscheidener Faktor im Generieren von Traffic. Auch in 2020 kann ein Blog nach wie vor Erfolg bringen; Blogging scheint insgesamt sogar robuster als die momentan etablierten Social Media Plattformen (Instagram und co.). Blogs bilden eine wichtige Informationsquelle für Konsumentscheidungen; Reviews und fachliche Meinungen werden gerne zur Rate gezogen. Soweit die rechtliche Lage es zulässt, ist es für die Glaubwürdigkeit und generellen Ruf des Blogs von Vorteil auf verdecktere Werbemaßnahmen zu setzen. 

Corporate Blogs sollten im Firmeneigenen Blog Produktplatzierungen wenn möglich vermeiden und den Content in den Vordergrund stellen.


2.0 Ist ein Blog in 2020 überhaupt noch sinnvoll?

Erfolgreiches Blogging, sodass es Sinn macht setzt zu aller erst voraus, dass du gute Web Texte schreiben kannst. Entweder du lernst die Grundlagen des UX Writing, oder du engagierst einen UX Writer oder Redakteur.

Ein Blog bildet eine wichtige Informationsquelle für den Verbraucher um (Kauf-)Entscheidungen zu treffen (Hoffmann und Fodor, 2010). Konsumenten ziehen gerne das Internet zu Rate wenn es um die Produktauswahl geht. Gerade der inherente Einfluss von Produktempfehlungen auf das Kaufverhalten der Menschen ist sehr gut erforscht und zeigt äußerst positive Effekte auf (Fong und Burton, 2006; Hsiao et. al., 2008).

Gerade die junge Generation (Generation Z & Y) vermeiden aktiv klassische Werbung und verlassen sich dabei auf Reviews und Meinungen von Influencer (Kelly et. al., 2010). Werbung auf den sozialen Plattformen, wobei ein Blog als Medium ebenso dazugehört, haben die traditionellen Medien hinsichtlich der Effektivität überholt (Ko. et. al., 2018). Beispielsweise beeinflussen Travel Blogs die Reiseentscheidungen der Leute und es hat sich erwiesen, dass Ticketverkäufe im Kino durch Blogmarketing erhöht werden. Selbst wenn man nun nicht zu einer der genannten Branchen gehört wird jedoch deutlich, dass ein Blog den Konsumenten massiv beeinflussen kann (Onishi und Manchanda, 2012; Hsiao, et. al. 2013). 

Allgemein zeichnet sich das Stimmungsbild ab, dass Blogging im Vergleich zu den (aufstrebenden) Social Media Plattformen an Effektivität verlieren; Daten dafür lassen sich jedoch keine finden. Das Gegenteil ist sogar der Fall – Blogs scheinen robuster als Social Media Plattformen zu sein.

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Quelle: Statista

Ein Blick auf die Anzahl der Suchanfragen auf Google zeigt, dass diese kontinuierlich steigen. Unabhängig von Trends entwickelt sich Google stetig weiter – und zwar nach oben! Google verzeichnet ein Wachstum der Suchanfragen von 10% pro Jahr.

Die Anzahl der Google Suchanfragen pro Tag liegt bei 3,5 Milliarden (Stand 2019). Google und somit SEO haben sich in den letzten Jahren als eine konstante entwickelt, dementsprechend lohnt es sich Ressourcen in diese zu stecken.

Bei Social Media Plattformen beobachtet man ein anderes Phänomen: sie kommen und gehen. Die Liste der „verendeten“ sozialen Medien ist lang. Aber auch prominente Beispiele sind im Abschwung. 

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Quelle: Trustinsights.ai

Die Engagement Rate bei Instagram beispielsweise fällt bereits kontinuierlich ab. Das was bei Facebook schon seit Jahren geschieht fängt nun bei Instagram an. Die sozialen Plattformen sind also sehr volatil und man kann davon ausgehen, dass sie eine gewisse Verweildauer haben bis sie verschwinden bzw. an Relevanz verlieren. Engagement Rate bildet ab wie oft Follower antworten und auf Beiträge eingehen. Diese Kennzahl ist für ein Soziales Netzwerk essentiell, da ein soziales Medium von Interaktion lebt.

Bloggen ist also auch noch in 2020 und darüber hinaus sinnvoll. Zu der Aussage „Blogging is dead“ gibt es faktisch keine Evidenz.


3.0 Monetarisierung

Zeit und Geld, die in die Aufrechterhaltung eines Blogs fließen, müssen natürlich auf lange Sicht wieder reinkommen. Generell werden die Leute immer aufmerksamer und kritischer hinsichtlich der Produktplatzierungen (Karl et. al., 2003 / Lee et. al., 2011). Corporate- sowie normale Blogs müssen also Mittel und Wege finden, den Blog richtig zu monetarisieren. Letztendlich läuft es immer auf die Bewerbung eines Produktes bzw. einer Dienstleistung hinaus; die Art und Weise ist dabei entscheidend um Glaubwürdigkeit und Vertrauen aufzubauen / zu wahren. 

Man kann festhalten, dass Vertrauen ein entscheidender Faktor von Glaubwürdigkeit ist. Gerade das machen sich Blogs normalerweise zu nutze. Solange unter keinem Pseudonym geschrieben wird gelten Blogs als sehr vertrauenserweckend (Quian und Scott, 2007).

3.1 Offene Produktplatzierungen

Offen kommunizierte Produktplatzierungen führen zu hauptsächlich negativen Einflüssen auf die Marken- und Blogwahrnehmung (Colliander und Erlandsson, 2015). Außerdem führen Offenlegung des Sponsors chronologisch nach der Produktplatzierung zu schlechteren Ergebnissen hinsichtlich des Marken- und Bloggereindrucks. Optimalerweise kündigt man also ein Sponsorship vor der eigentlichen Produktplatzierung an (Colliander, 2012).

Junge Leute (Generation Y & Z) bilden dort einen gewissen Sonderfall; sie misstrauen Markenempfehlungen und Bloggern mehr im Gegensatz zu den älteren Generationen (Liljander und Gummerus, 2015). Sie sind Produktempfehlungen gewöhnt und können diese besser Filtern. Untersuchen haben dabei gezeigt, dass gerade offene Werbung bei diesem Klientel das Interesse am Blog und den Wille für Interaktion stark gesenkt haben. Stattdessen haben autehntische Produktempfehlungen, die von den Themen des Blogs und den Interessen des Bloggers (falls bekannt) passen, eine sehr positive Wirkung gezeigt (Liljander und Gummerus, 2015).

3.2 Verdeckte Produktplatzierungen

Disclaimer: Inwiefern verdeckte oder teilweise verdeckte Produktempfehlungen im rechtlichen Rahmen sind wird hier nicht thematisiert. Ich empfehle jedem Leser sich darüber zu informieren. Ich übernehme keine Haftung für etwaige Probleme.

Verdeckte Produktplatzierungen zeigen fast durchweg positivere Ergebnisse als bei offenen Placements. Empfehlungen und Reviews kommen dem Nutzer authentisch vor (Colliander, 2012). Verdeckte Produktplatzierungen sind also durchaus ein Mittel um Authentizität zu erreichen.

3.3 Advice by Yannic Neumann

Was ist ein blog
Der Zeitpunkt der Werbung ist ein entscheidender Faktor und wir gut und gerne mal außen vor gelassen. Neue Blogger sollten meiner Meinung nach ganz auf Werbung verzichten bis sie Vertrauen und Autorität aufgebaut haben. Wenn dich dein Publikum erstmal als Experte kategorisiert hat steigt die Toleranzgrenze für Produktplatzierungen und Monetarisierungen jeglicher Art an.


4.0 Ausführung

Nun der spannende Teil, wie geht man einen Blog an? Hier soll von A nach B durchgeleitet werden und ich möchte dir Dinge zeigen, die mir beim Aufbau von diversen Corporate Blogs in der Vergangenheit aufgefallen sind. Fehler, die gemacht wurden,  die du jedoch nun vermeiden kannst! Vorweg: Der Text muss natürlich gut geschrieben sein, wer keinen Redakteur besitzt sollte sich die Richtlinien des UX Copywriting zu Herzen nehmen. Ich habe einen Artikel darüber geschrieben, der euch dabei helfen wird: https://www.yannic-neumann.de/blog/ux-writing-fuer-laien/ Zudem solltet ihr regelmäßig einen Blick auf euren Web Content behalten und falls nötig Texte umschreiben. Damit behalten die Artikel eine gewisse Aktualität!

4.1 Der Begriff „Blog“ ist nicht mehr zeitgemäß!

Blogger, Blog, bloggen – diese Begriffe wurden auch häufig in diesem Artikel genannt; trotz allem sind diese Begriffe nicht mehr aktuell. Der Begriff Blog ist mit einem Stigma behaftet, welches über die letzten Jahre langsam aufgebaut wurde. Schlichtweg aus dem Grund, da jede Website einen „Blog“ hat, und in diesen Blogs werden zu häufig qualitativ minderwertige Artikel veröffentlicht.

 Ich möchte anregen, andere Bezeichnungen zu wählen. Hier mal eine kleine Auswahl.

Wenn die Zielgruppe hauptsächlich deutsch orientiert ist:

  • Artikel
  • Informationen
  • Neuigkeiten
  • Magazin

Für den letzten Begriff hat mich mein Klient Raphael Frangi inspiriert, der seinen „Blog“ nun Magazin nennt. Macht ein viel frischeren Eindruck!

Wenn die Zielgruppe auch englisch befähigt ist:

  • Hub
  • Updates
  • News
  • Content
  • Learn

4.2 Technische Lösungen

Mittlerweile haben sich die Umsetzungsoptionen stark erhöht und verbessert. Während man früher selber HTML, CSS und JavaScript lernen musste, gibt es heutzutage smarte Tools, die blogger unterstützen. Um Blogartikel zu erstellen werden Content Management Systeme verwendet, die die Content Administration stark vereinfachen. 

Wordpress ist das populärste CMS; man schätzt, dass ca. 32% aller Websites im Web mit Wordpress gebaut sind. Von den Funktionen variable und vielfältig. Und da liegt das Problem; Wordpress ist viel zu überladen für die aller meisten Nutzer! Was übrig bleibt ist ein überladenes User Interface, welches die Content Admistration unnötig verkompliziert. Zum bloggen ist Wordpress also eher nicht geeignet!

Was ist ein blog
Mein Tipp: Chimpify! Chimpify besitzt eine klare und einfache Oberfläche und integriert SEO und E-Mail Automationen in die Software. Content Administration und Webseiten Anpassungen werden dem Nutzer durch ein sehr übersichtliches User Interface leicht gemacht. Gerne unterstütze ich dich beim Bau deiner Seite mit Chimpify!

4.3 Content Strategie

Du kennst deine Zielgruppe, die du ansprichst oder dir aufbauen möchtest; du solltest immer für diese Zielgruppe schreiben. Als Faustregel gilt: Du bist nicht die Zielgruppe! Was also dich fasziniert, interessiert wahrscheinlich dein Publikum nicht wirklich. Was sind die Ziele deiner Zielgruppe, und wie kann dein Content die Ziele deines Publikums optimal supplementieren? 

4.4 Ausführung eines Blogartikels

4.4.1 Recherchiere die Themen

Um den größtmöglichen Mehrwert bereitzustellen ist es essentiell viele Informationen und Fakten in den Artikel zu packen. Dies erreicht man am besten wenn man sich selber als Vorbereitung nochmals intensiv mit der Thematik auseinandersetzt. Vermeide persönliches „Gelaber“ im Blogartikel; dafür sind die Social Media Plattformen da.

4.4.2 Nutze Multimedia 

Bilder, Videos oder Podcasts werden immer wichtiger. Vorausgesetzt die Medien helfen dem Leser den Artikel besser zu verstehen. Beispielsweise Bilder, die nur zum aufhübschen eingefügt werden, sollten unbedingt vermieden werden! Besonders Stock Bilder müssen unbedingt vermieden werden, da sie inhaltslos sind und somit keinen Zweck besitzen. Ich habe einen weiterführenden Artikel über UX optimierte Bildauswahl geschrieben. Sinnvolle Medien kosten natürlich erheblich mehr Zeit, sichern aber Relevanz in den nächsten Jahren! 

4.4.3 Wähle Themen mit Blick auf die Zukunft

Was wird in deinem Fachbereich in den nächsten 5 Jahren relevant bleiben? Schreibe darüber! 

4.4.4 Vermeide Click-bate Headlines 

Der Google Algorithmus wurde mit der Zeit immer besser und Click-bate Überschriften werden vom System erkannt und hinsichtlich des Rankings abgestraft. Auch als Blogger gilt: Ehrlichkeit währt am längsten!

4.4.5 Integriere Keywords

Damit deine Webseite insgesamt profitieren kann, muss ein Artikel für die Suchmaschine optimiert werden. Dies erreicht man indem man Keywords in den Text einbaut. Ich empfehle dafür das CMS Chimpify, in dem dir zu deinem Thema alle relevanten Keywords empfohlen werden. Das macht es ziemlich einfach und spart dir eine Menge Zeit!

4.4.6 Interagiere mit deinem Publikum

Sinnvoll ist es auch immer zu versuchen, dein Publikum miteinzubeziehen. Dies kann man erreichen, indem man offene Fragen stellt und die Leser so auffordert zu kommentieren. Empfehlenswert ist es dann auf diese Kommentare zu antworten. Den der Realität wirst du natürlich sehr lange keine Kommentare von Lesern erhalten. Mit der Zeit werden diese jedoch kommen. Ebenfalls sollte das Verfassen von Kommentaren nicht exklusiv mit einer Registrierung im Memberbereich möglich sein; damit versperrt man den einfachen Zugang für User Kommentare zu verfassen.

4.4.7 Versuche Konsistenz in die Veröffentlichung zu bringen

Regelmäßigkeit ist sehr wichtig! Es stellt sicher, dass du konstant dein Content vermehrst und es ist vor allem essentiell um eine Audienz aufzubauen! Stecke dir realistische Ziele, welche für dich erfüllbar sind; beispielsweise alle 2 Wochen einen Artikel veröffentlichen!

 

5.0 Takeaway

Also nun, was ist ein Blog? Weblogs in 2020 sollte eine Ansammlung von hochwertigen und gut recherchierten Artikeln sein, die alles persönliche außen vor lassen. Bloggen ist auch in 2020 sinnvoll und wird auch darüber hinaus relevant bleiben, da SEO immer relevant bleiben wird. Die Webseite hinter einem Blog profitiert also enorm.

Der Begriff Blog ist eingestaubt und ist nicht mehr zu Empfehlen. Blogger sollten versuchen andere Begriffe zu finden, die besonders spezifisch zu eurer Content Strategie passen. Wenn regelmäßig über Neuigkeiten in einer Branche geschrieben wird, würde sich beispielsweise „Industrie Updates“ oder „News“ anbieten.

Blogger sollten immer für ihr Publikum schreiben; wenn ihr noch kein Publikum habt fragt euch, welche Zielgruppe möchtet ihr Ansprechen? Beim Erstellen eines Artikels sollte unbedingt auf Clickbate Überschriften verzichtet werden; gleichzeitig sollten sinnvolle Keywords eingebaut werden. Interagiere mit deinem Publikum, d.h. du solltest unbedingt auf Kommentare antworten

Monetarisierung sollte langsam angegangen werden; besonders am Anfang ist davon abzuraten. Zu aller erst sollte Vertrauen und Autorität aufgebaut werden. 2020 dreht sich alles um authentisches Sponsorship, Produktplatzierungen müssen also zum Blog und Thema passen! Corporate Blogs haben den Vorteil, dass sie auf Werbung ganz verzichten können, da die Aufmerksamkeit oftmals schon Ertrag genug ist. 

Ich möchte hier die Möglichkeit des Gast bloggens erwähnen und empfehlen. Grundsätzlich lässt du einen anderen Blogger einen Artikel schreiben, der dann in deinem Blog veröffentlicht wird. Er erhält dabei eine Plattform außerhalb seines Blogs und erreicht so einen höheren Bekanntheitsgrad. Für dein Blog können Gastbeiträge sehr erfrischend sein, da andere Blogger andere Schreibstile/Meinungen/Ansichten besitzen, was es insgesamt interessanter macht. Wenn du mehr über Guestblogging erfahren möchtest, empfehle ich dir diesen Beitrag.


Was hältst du von Blogs in der heutigen Zeit? Besonders würde mich interessieren, wie du den Begriff „Blog“ bewertest! Schreibe es mir in die Kommentare...

Ich baue UX optimierte Blogs für Corporates und Freelancer, frage einfach unverbindlich an!

6.0 Literaturverzeichnis

Armstrong, S. (2006): Bloggers how hire, New Statesman [Online], verfügbar unter: https://www.newstatesman.com/economics/economics/2014/04/bloggers-hire (Zugriff: 13.06.2020).

Colliander, J. (2012): Socially Acceptable? Exploring Consumer Responses to Marketing in Social Media, Department of Marketing and Strategy, Stockholm School of Economics, Stockholm. 

Colliander, J. und Erlandsson, S. (2015): „The Blog and the bountiful: exploring the effects of disguised product placement on blogs that are revealed by a third party“, Journal of Marketing Communication, Vol. 21 No. 2, S. 110-124.

Fong, J. und Burton, S. (2006): „Online word-of-mouth: a comparison of American and Chinese discussion boards“, Asia Pacific Journal of Marketing and Logistics, Vol. 18 No. 2, S. 146-156.

Hettler, U. (2012): Social Media Marketing: Marketing mit Blogs, Sozialen Netzwerken und weiteren Anwendungen des Web 2.0, Walter de Gruyter, 2012, Oldenburg.

Hoffmann, D.L. und Fodor, M. (2010): „Can you measure the ROI of your social media marketing?“, Sloan Management Review, Vol. 52 No. 1, S. 41-49.

Hsiao, K.-L., Lu, H.-P. und Lan, W.-C. (2013): „The influence of the components of storytelling blogs on readers' travel intentions“, Internet Research, Vol. 23 No. 2, S. 160-182.

Karrh, J.A., McKee, K.B. und Pardun, C.J.J. (2003): „Practicioners' evolving views on product placement effectiveness“, Journal of Advertising Research, Vol. 43 No. 2, S. 138-149.

Kelly, L., Kerr, G. und Drennan, J. (2010): „Avoidance of advertising in social networking sites. A teenage perspective“, Journal of Interactive Advertising, Vol. 10 No. 2, S. 16-27.

Ko, H.-C. (2012): „Why are a-list bloggers continuously popular?“, Online Information Review, Vol. 26 No. 3, S. 401-419.

L. Rabe (2019): Anzahl der Suchanfragen bei Google weltweit in den Jahren 2000 bis 2016 [Online], verfügbar auf: Statista (Zugriff: 13.06.2020)

Liljander V. und Gummerus J., (2015): Young consumers’ responses to suspected covert and overt blog marketing, Internet Research, Vol. 25 No. 4, S. 610-634.

Onishi, H. und Manchanda, P. (2012): „Marketing activity, blogging and sales“, International Journal of Research in Marketing, Vol. 29 No. 3, S. 221-234.

O'Reilly, K. und Marx, S. (2011): „How young, technical consumers assess online WOM credibility“, Qualitative Market Research: An International Journal Volume, Vol. 13 No. 4, S. 330-359.

Qian, H. und Scott, C.R. (2007): „Anonimity and self-disclosure on weblogs“, Journal of Computer-Mediated Communication, Vol. 12 No. 4, S. 1428-1451.

o.V. (2018): Instagram Influencer Marketing: Engagement Rates Drop. [Online], verfügbar unter: https://www.trustinsights.ai/blog/2018/12/instagram-influencer-marketing-engagement-rates-drop/ (Zugriff: 13.06.2020).

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